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Nützen Bachblüten auch bei Tieren?
Was wir bei uns nicht sehen wollen, zeigt uns häufig unser Hund, unsere Katze, unser Pferd, wie z.B. Stress, keine Zeit, Hektik, Bewegungsmangel, Überaktivität, Beziehungsprobleme und vieles mehr.
Wichtig ist, diesen Spiegel in unseren Tieren ernst zu nehmen, nicht nur das Problem bei ihnen zu suchen, sondern allenfalls wirklich etwas zu ändern – auch und gerade bei uns, in unserem Verhalten, in unserer Umgebung!

Tiere reagieren im allgemeinen sehr gut auf die Verabreichung von Bachblüten, da sie im Gegensatz zu den Menschen nicht versuchen, ihre Wirkung mit dem "Verstand" zu erklären und zu hinterfragen. Sie spüren einfach, dass sie ihnen gut tun und nehmen sie vorurteilsfrei an.

1 Agrimony (Odermenning)

Für unausgeglichene und unruhige Tiere, die  ihre Erfahrungen nicht richtig umsetzen können. Sie erscheinen oberflächlich betrachtet fröhlich und gesellig. Im Inneren aber schwelen ungelöste Konflikte oder eine Krankheit. Agrimony verhilft dem Tier zu echter Fröhlichkeit und zu mehr Ausgeglichenheit.

2 Aspen (Espe oder Zitterpappel)

Für sensible und ängstliche Tiere, welche Angst vor allen möglichen, auch unergründlichen Dingen haben. Im Schlaf sind sie oft schreckhaft zuckend.  Aspen hilft, dass sich das Tier weniger einschüchtern lässt und gelassener auf mögliche angstauslösende Situationen reagiert.

3 Beech (Rotbuche)

Für Tiere die ein solches Selbstbewusstsein haben, dass alles grundsätzlich nach ihrem Willen geschehen muss. Protestpinkeln, Unsauberkeit, Anpassungs- und Kontakt-schwierigkeiten, übertriebener Schutztrieb und Fellbeissen sind Beispiele entsprechender Begleiterscheinungen.
Im positiven Beech-Zustand steigt die Akzeptanz des Tieres anderen Artgenossen gegenüber.

4 Centaury (Tausendgüldekraut)

Für willenschwache, sehr unterwürfige und zu gutmütige Tiere. Diese Blüte ist auch angezeigt nach längerer Krankheit, und bei zu starker Fixierung auf die Besitzer. Centaury hilft dem Tier seine Grenzen eher zu erkennen und um seine Kräfte besser einzuschätzen.

5 Cerato (Bleiwurz)

Für unsichere Tiere, welchen es an natürlichem Selbst-vertrauen fehlt. Besonders angezeigt, wenn das Tier starkes Heimweh hat, wenn es für einige Zeit fremdbetreut werden muss. Im positiven Cerato-Zustand verhält sich das Tier neugierig und aufgeschlossen. Es zeigt Eigen-initiative und ist weniger von anderen abhängig.

6 Cherry Plum (Kirschpflaume)

Für angespannte in Stresssituationen befindende Tiere, z.B. nach einem Schock oder nach einer Verletzung. Diese Blüte ist auch bei Welpen angezeigt, welche zu früh von der Mutter getrennt wurden. Im positiven Cherry Plum-Zustand ist das Tier ausgeglichener, die Temperamentsausbrüche halten sich in Grenzen.

7  Chestnut Bud (Knospe der Rosskastanie) 

für Tiere, die ständig unkonzentriert sind und deshalb immer wieder die gleichen Fehler begehen.
Chestnut Bud fördert die Lernfähigkeit und steigert die Konzentration.

8 Chicory (Wegwarte)

für Tiere, die nach viel Aufmerksamkeit suchen und sich immer in den Vordergrund zu spielen versuchen. Auch als untersützende Entgiftung bei Leberproblemen einsetzbar. Im positiven Chicory-Zustand reduziert sich die Aufdringlichkeit und das Tier wirkt allgemein ausgeglichener.

9  Clematis (Weisse Waldrebe) 

für passive, motivationslose, desinteressierte und apathisch wirkende Tiere. Im positiven Clematis-Zustand reagiert das Tier auf Zurufe und wirkt zunehmend aktiver und interessierter.

10 Crab Apple (Holzapfel)

Für Tiere welche ein übertriebenes Reinlichkeitsbedürfnis haben. Auch zur Entgiftung, nach längerer Einnahme von Antibiotika und anderen Medikamenten, bei allgemeinem Juckreiz und bei Parasitenbefall. Crab Apple hilft dem Tier wieder ruhiger zu werden und vom ständigen Putzen und Lecken abzulassen.

11 Elm (Ulme)

Für Tiere die wiederkehrend kraftlos und ständig erschöpft wirken und schnell überfordert sind, oder auf einmal zu nichts mehr in der Lage sind. Wirkt ebenfalls unterstützend bei bevorstehenden grösseren Herausforderungen.
Elm hilft dem Tier, mit zusätzlicher Unterstützung durch seine Bezugsperson, darauf zu vertrauen, dass es nicht mehr leisten muss, als es tatsächlich dazu in der Lage ist.

12 Gentian (Violetter Herbstenzian)

Für unsichere übersensible Tiere. Diese Tiere sind misstrauisch und leicht zu entmutigen. Gentian ist auch angezeigt bei Besitzerwechsel und bei anderen starken Veränderungen, sowie nach belastenden Vorfällen.
Gentian hilft dem Tier sein Misstrauen weitgehend abzulegen und neues Vertrauen zu erlangen.

13 Gorse (Stechginster)

Für Tiere mit langwierigen, chronischen Erkran-kungen, welche kaum noch Lebenswillen zeigen. Diese Blüte ist auch angezeigt als Unterstützung bei der Wundheilung, ebenso nach Trennung oder Verlust einer Bezugsperson. Im positiven Gorse-Zustand ist das Tier wieder motivierbar.

14 Heather (Heidekraut)

Für Tiere mit extrem hohem Zuwendungsbedürfnis, die daher lästig und aufdringlich werden können. Heather ist auch angezeigt bei Umgebungs- und/oder Besitzer-wechsel, sowie zu frühes Trennen der Jungen von der Mutter. Im positiven Heather-Zustand akzeptiert das Tier, dass man sich nicht ständig um es kümmern kann. Es lernt sich selbst zu beschäftigen.

15 Holly (Stechpalme)

Für aggressive und gefährliche Tiere, welche auf Situationen die ihnen nicht passen, mit unkontrollierter Aggression, Wut, oder gar Angriff reagieren können.
Holly verhilft dem Tier zu mehr Akzeptanz einer veränderten Situation gegenüber. Zudem sollte unbedingt der Rat eines Tierarztes, einer Tierärztin, oder einer anderen tierpsychologisch geschulten Fachperson eingeholt werden.

16 Honeysuckle (Geissblatt)

Für Tiere mit wenig Lebensfreude, Sie können sich nur schlecht an eine neue Situation gewöhnen. Diese Tiere wirken an allem ziemlich uninteressiert. Im positiven Honeysuckle-Zustand spielt die Vergangenheit keine so grosse Rolle mehr, und das Tier zeigt wieder Interesse an seiner Umwelt.

17 Hornbeam (Hainbuch)

Für Tiere mit Antriebsschwäche, welche müde und kraftlos wirken. Diesen Tieren wird alles zuviel. Hornbeam hilft gegen Überlastung und Erschöpfung, das Tier ist wieder motivierter.

18 Impatiens (Drüsentragendes Springkraut)

Für nervöse, ungeduldige, leicht reizbare Tiere mit einem unbändigen Temperament. Im positiven Impatiens-Zustand lernt das Tier geduldiger abzuwarten. Es wird deutlich ruhiger.

19 Larch (Lärche)

Für Tiere mit mangelndem Selbstvertrauen. Sie sind unterwürfig und lassen sich schnell einschüchtern, zudem verhalten sie sich extrem unsicher und fühlen sich anderen immer unterlegen. Im positiven Larch-Zustand gewinnt das Tier wieder mehr Vertrauen in sich selbst und verliert mit der Zeit seine Skepsis neuen Dingen gegenüber.

20 Mimulus (Gefleckte Gauklerblume)

Für ängstliche und überempfindliche Tiere, welche Angst vor konkreten Situationen, Dingen, Menschen oder bestimmten Geräuschen haben. Diese Blüte ist aber auch angezeigt, nach Operationen, und Verletzungen. Im positiven Mimulus-Zustand fürchtet sich das Tier nicht mehr so sehr, wenn es mit angsterregenden Situationen konfrontiert wird.

21 Mustard (Wilder Senf)

Ohne ersichtlichen Grund wirken diese Tiere oft wie in einem düsteren und depressiven Zustand, oder sie sind unausgeglichen und launisch. Anzeichen können beispielsweise ständiges Lecken des Felles sein, oder fallen gar durch selbstzerstörerisches Verhalten wie Fellbeissen auf. Mustard verhilft dem Tier, wieder zu einem deutlich stabileren Gemütszustand zu gelangen.

22 Oak (Eiche)

Für unermüdliche, sich verausgabende und auch übertrainierte Tiere, die sich dadurch völlig erschöpfen. Im positiven Oak-Zustand zeigt das Tier eine ange-messene Ausdauer. Es reagiert auf übermässige Strapazen mit normaler Ermüdung, so dass es von sich aus besser mit seinen Kräften umgehen kann.

23 Olive (Olive)

Für kraftlose und oft müde wirkende Tiere. Ebenfalls zur Regeneration nach Krankheit und Überanstrengung, oder auch nach der Einnahme von Antibiotika.
Im positiven Olive-Zustand beginnt das Tier vermehrt Interesse zu zeigen und ist wieder leichter zu motivieren.

24 Pine (Kiefer)

Für unsichere, ängstlich wirkende und unterwürfige Tiere, welche ständig ein schlechtes Gewissen zu haben scheinen und oftmals bei jeder Bewegung zusammenzucken. Diese Blüte ist besonders angezeigt nach schlechten Erfahrungen mit Vorbesitzern oder anderen Tieren. Im positiven Pine-Zustand gewinnt das Tier wieder an Selbstvertrauen, ohne allerdings seine vorsichtige Haltung ganz abzulegen.

25 Red Chestnut (Rote Kastanie)

Für Tiere die ständig unruhig sind aus Angst um ihre Jungen und/oder ihre Besitzer. Diese Tiere sind überfürsorglich und können nicht loslassen. Im positiven Red Chestnut-Zustand sieht das Tier nicht in jedem Fremden eine Gefahr.

Weitere Blütenbeschreibungen folgen.....



Bei Angstbeissen:Holly+ Impatiens+ White Chestnut+ Cerato
Zur Verbesserung des Allgemeinbefindens bei chronischer Erkrankung:Centaury + Olive + Sweet Chestnut + Vine + Wild Rose